Jagd auf gemsen in Rumänien

Ăśber die Gemse
Die Gemse ist ein pflanzenfressendes Säugetier, die auf den Bergrücken lebt und obwohl sie die Bezeichnung von schwarz (in der rumänischen Sprache hat ihre Bezeichnung das Wort „schwarz“) hat, die Farbe von dieser ist gelblich-braun im Sommer und dunkelbraun im Winter. Die Gewicht des Männchens ist von 30-50 kg und die Gewicht des Weibchens ist von 25-40 kg. Die beide Geschlechte präsentieren anhaltenden Hörner. Die häufigste Klang der Gemsen ist ein relativ schrillen „Pfeifen“ von Alarmiener der Ebenbilder. Die Gemse hat einen hoch entwickelten Geruch und eine sehr guten Gehör. Die Gemse sieht seht gut zur großen Entfernung, insbesondere die Objekten, die sie sich in Verschiebung befindet, aber sie sieht aus nächster Nähe den gut getarnten Jäger nicht. Die Trophäe räpresentiert die Hörner mit vollem Schädel oder einen Teil von diesem.

Jagdratschläge Gemse.
Die Jagd für die Gemse wird ausschließlich auf der Lauer oder Herumtappen gemacht und das Rennen ist gesetzlich verboten. Die Waffen, die benutzt werden können, müssen mit Kugel sein und mit Kaliber von mindestens 6 mm. Die Jagdperiode ist 1. September – 15. Dezember für ein Selektionsexemplar und 15. Oktober-15. Dezember für ein Trophäenexemplar

Wissen Sie?
• Rumänien hält den Weltrekord, der ab 1937 erhalten wurde, mit einem im Jahr 1934 in Fagaras Bergen gejagten Exemplar, in OS Arpas. Dieser Rekord ist von 141,10 CIC-Punkte, auch in Karpaten hat man 8 von den ersten 10 Werltrophäen gejagt.
• Die Gemse ist einen guten Metereologen, sie ahnt die Ă„nderung der Wetter und sie zieht sich in dem Wald im Falle von schlechtem Wetter zurĂĽck.
• Die Gemse macht SprĂĽnge, ohne Elche, von 10 Meter.


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